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Die uralte Geschichte mit Passion

Krippenspiel > Geschichten und anderes

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Die uralte Geschichte eines wahren Menschen
Requisiten: Baum, Schlange, rotes Herz, Spieltiere, Ringe, Kleidung, Beamer, Laptop, Hocker, Nebelmaschine, Äpfel vom Weihnachtsbaum.
 
Schattenspieltuch, Latten für Kreuz, Stricke, Gewand Hoher Priester, Jesus und  Jünger, Salböl, Tischdecken. Dornenkrone. Rüstungen für römische Soldaten. .


Rollen

 
1.Predigerin: Louisa
2. Lesungen: Karina
3. Adam: Fabian
4. Eva: Alina
5. Engel/Schlange/Liturg: Georg
6. Johannes der Täufer: Jan
7. Jesus: Chantal
8. Simon Fischer/Petrus: Jason
9. Levi Zöllner/Matthäus: Nicklas
10. Maria Magdalena: Anna-Lena
11. Judy/ Judas aus Karioth: Fabienne
12. Pharisäer/Hanna: Sophie
13  Kaiphas: Florian
14: Soldat/Hauptmann : Samuel
 
Technikteam A:
Technikteam B:
 
Probengruppe A: Rollen 1- 6

Probengruppe B: Rollen 7 - !4

 
 
Folie: Das 2. Hauptstück
Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde

 
Predigerin: Das Leben:
„Wir glauben: Unser aller Leben erschuf Gott. Das Leben ist eine Sache, die uns verbindet. Wir leben unser Leben mit Freunden und der Familie.“
Heute erzählen wir die Geschichte  eines wahren Menschenlebens. Sie hat den Titel: Jesus Christus, zu Deutsch heißt das: Gott hilft und du bist König  im Reiche Gottes.
Die Evangelisten verknüpfen diese Geschichte  mit der Geschichte aller Menschen. Der Stammbaum Jesu reicht zurück bis auf Adam und Eva und ich und du, wir gehören  auch dazu.
Singen wir gemeinsam vom Paradies
 
Folie: Regenbogen Baum, Liedtext
Musik: Eingangslied - Morgenlicht leuchtet
 
Predigerin: Hier sehen wir schon Fabian auf der Bühne. Noch ist er ein Klumpen Lehm. Er spielt in unserem Stück den Adam, was so viel heißt: wie der Mensch schlechthin.
Übrigens, ich bin Louisa und führe sie durch die Geschichte  - und das da ist Karina. Sie hat in unserem Stück die Bibellesungen übernommen.
Karina, lies uns doch mal den Anfang der Geschichte:
 
Lesung: Es war zu der Zeit, da Gott der Herr Erde und Himmel machte. Ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land. 
 (Nebelmaschine, Adam wacht auf, entdeckt Spielzeug in einem der umgedrehten Hocker).
 Und so war der Mensch ein lebendiges  Wesen Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gen Osten hin  (Bild eines Kinderzimmers) und setzte den Adam, hinein den er gemacht hatte. (Babybilder)
Und Gott, geheiligt werde sein Name, ließ aufwachsen allerlei Bäume verlockend anzusehen und gut zu essen und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
 
Predigerin: Dieses wunderbare Leben ist ein Geschenk Gottes. Auch euch liebe Eltern, vielen Dank, dass ihr uns dieses Leben geschenkt habt. Danke für eine Kindheit, die für viele von uns wie ein Stück vom Paradies war. Danke an Opa und Oma, Uroma und alle deren Liebe uns das Leben schenkte
Hier sehen wir Adam mit seinen Kuscheltieren im Garten Eden (Kuscheltiere aus Hocker).
„Solche Tiere sind wichtig für die Menschen, sie helfen wenn es dir nicht gut geht. Wir geben ihnen Liebe und Zuneigung. Kuscheltiere oder auch Haustiere wie meine Katzen. Sie kommen immer zu mir, wenn es mir nicht gut geht und versuchen mich zu trösten. Deshalb, Adam, pass gut auf die Tiere auf.“
 
Lesung: Und Adam gab einem jeden Haustier und Vogel oder Tier auf dem Felde seinen Namen und doch fehlte Adam noch etwas, was um ihn wäre. Da ließ Gott einen tiefen Schlaf auf ihn fallen. (Adam schläft ein, als Schatten entsteht Eva, wie bei einer Geburt, dann kommt sie unter dem Tuch hervor. Tanz der Eva, gemeinsames Spiel mit den Kuscheltieren. Dann Entdeckung des Baumes)
 
Predigerin: Das ist Alina, sie spielt in unserem Stück die Eva.  Sie ist im September 14 Jahre alt geworden und nun begegnet sie gleich der Schlange, oder ist es der Engel Gabriel oder ein Jedi-Ritter, jedenfalls eine phantastische Figur und die spielt in unserem Stück der Georg.
 
Eva (über den Baum):  Was für ein schöner Baum, mit Äpfeln und Früchten geschmückt.
Lesung: (1. Mose 3,6) Und das Weib sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend weil er klug machte.

Engel/Schlange: zu Eva (Lukas 1,28.30 + 1. Mose 3,4) Sei gegrüßt du Hochbegabte. Möge die Macht Gottes mit dir sein. Esst nur von dem Baum. Ihr werdet keineswegs gleich des Todes sterben. Du wirst Gnade bei Gott finden.

Eva: Aber wir müssen dann heraus aus dem Paradies, das Kinderzimmer räumen, weg aus dem Elternhaus. Wir werden selber arbeiten müssen und am Ende werden wir sterben.

Cherub/Schlange: (Lukas 1,30.31 + 1. Mose 4,25) Fürchte dich nicht, du wirst sein wie Gott und neues Leben hervorbringen.  
 
Eva So geschehe es.
Adam sieht Eva. Eva kommt und reicht ihm die Paradiesesfrucht/ Herz, Flirt, Adam legt seine  Kuscheltiere weg und nimmt es. Zunächst haben die beiden nur Augen für einander, dann sehen sie die Zuschauer.

Adam:  Oh Gott (er hält das Herz vor sein Gesicht)
Eva: (sieht die Zuschauer): Verflucht!
Sie verstecken sich. Umkleiden auf Konfirmationskleidung.
 
Engel/Schlange: Verflucht? Oder ein Segen. (vier Hocker zu Altar)
Engel: Bedeckt den Altar aus den Hockern mit einem Fell, Kerzen
 
Lesung: (1. Mose 3,22-24) Und Adam nannte sein Weib Eva-Baby, denn sie wurde die Urmutter aller Babies, die noch geboren werden sollten. Und Gott machte Adam und Eva neue Kleider aus Fellen. Und  sprach: Siehe der Mensch ist erwachsen geworden wie unsereins und weiß um das Geheimnis des Lebens
 
Predigerin: Neue Kleider aus Fellen – so war das bei den Nomaden vor 3000 Jahren. Heute ist es eher guter Stoff für den Konfirmationsanzug. Neue Schuhe, das festliche Kleid. Zur Konfirmation am 5. Mai werden wir hier so zu sehen sein. Wir kleiden Adam und Eva schon mal so ein.  Sie werden nun erwachsen. Und weil das Röckemachen und Einkleiden etwas dauert zeigen wir hier ein paar Bilder der beiden aus der Konfirmandenzeit.  Ein Tanz auf rutschigem Boden.  
 
Bilder aus Miniolympiade
Musik dazu
 
Predigerin: Unsere Geschichte als Jugendliche soll nicht verflucht sein, sondern ein Segen. Darum bitten wir. Herr wir bitten komm segne uns .Singen sie mit ..
 
Lied: Herr wir bitten komm segne uns 1-3
 
Adam und Eva knien. Es entsteht eine Konfirmationsszene.
 
Engel (legt angedeutet seine Hand auf die Köpfe): Gott gebe euch seine Gnade, Schutz und Schirm vor allem Bösen, Stärke und  Hilfe zu allem Guten. (aufstehen von Adam und Eva rumdrehen, wegweisende Geste des Engels, evtl. mit Schwert)

Lesung: Dann wies Gott den Mensch aus dem Garten, dass er selber die Erde bebaute von der er genommen ist. Und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zum Baum des Lebens.
 
Predigerin: Wir wollen hinaus in die Welt. Unser Leben leben. Kein Weg zurück.
 
Lesung: (1. Mose 5, 1) Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Frau und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch« zur Zeit, da sie geschaffen wurden. Und die Menschen zeugten einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde und nannte ihn Seth. Das sind die Nachkommen Adams: Seth, Enosch, Kenan, Mahalel, Jared, Henoch,, Methusalem, Lamech.


Bild Kreide auf Fußboden
 
Predigerin: (nach Lukas 3, 36-38) Sie erfinden die Religion, den Städtebau, Land- und Viehwirtschaft, die Musik, die Metallverarbeitung. Aber über all dem Fortschritt liegt ein Fluch. Ein Bruder tötet den anderen, es gibt Krieg. Die Menschen nutzen ihre Erfindungen nicht nur zum Guten. Nichts ist grausamer als der Mensch. Die Bibel erzählt:
 
Lesung: Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da bereute er, dass er die Menschen gemacht hatte, und sprach ich will die Menschen, die ich geschaffen habe vernichten von der Erde.
 
Bild: Wegwischen
Engel (Abriss des Altares)
 
(Adam und Eva setzen sich und verschließen sich, Trauer, Resignation)
Bilder, Sintflut)
 
Predigerin: So ist das Leben. Manchmal denke ich: es wäre besser wenn nichts wäre. „Schlechte Zeiten, in denen wir den Himmel nicht erblicken und uns graue Wolken die Sicht nehmen. Schlechte Zeiten, in denen es regnet und wir uns am liebsten im Bett verkriechen wollen. Schlechte Zeiten in denen Menschen trauern und unglücklich sind. Doch das wichtigste ist, dass wir wissen, dass uns jemand begleitet, egal ob wir gerade gute oder schlechte Zeiten durchleben. Danke Gott, für das, was du für mich bist.“
 
Lesung: Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn. Da gedachte Gott an Noah und ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser der Sintflut gingen zurück. Und er setzte seinen Bogen in die Wolken als Zeichen des Bundes zwischen ihm und der Erde:
 
Bild: Regenbogen Musik: Ein bunter Regenbogen ist übers Land gezogen
 
(Adam und Eva stehen auf, sehen den Regenbogen, bauen den Altar wieder auf, Kelch Weintrauben)
 
Predigerin: Was heißt es gesegnet zu sein? Was bedeutet es mit der Kraft Gottes zu leben? Machen wir aus Adam  und Eva,  Noah und seiner Frau nun Abraham und Sarah. Sie werden von Gott berufen ein neues Land zu entdecken, das gelobte Land. Sie trennen sich und finden doch auch wieder zusammen. Da ist eine Kraft, die sie über Grenzen hinweg verbindet und ihr Leben zum Segen macht.


Musikeinspielung/ Lied: Vertrau den neuen Wegen 1
 Folie: Karawane in der Wüste  mit Vers 2
 
(suchender Blick, auseinandergehen und wieder zusammenfinden, bis sie Hand in Hand stehen).
 
Predigerin: Wenn ich ein paar Jahre nach der Konfirmation den einen Menschen gefunden habe, dem ich treu sein will, ein Leben lang, dann bitte ich um einen besonderen Segen, den Trausegen.
Aus Abraham und Sarah werden dazu hier jetzt Ruth und Naomi. Aus dem Buch Ruth stammt der beliebteste Trauspruch aller Zeiten. Dass Ruth und Naomi  aus verschiedenen Völkern  stammen, verschiedener  Religion sind, mit großem Altersunterschied  zeigt, dass Liebe und Treue Grenzen überwinden. Damit ereignet sich  eine wunderbare Geschichte, auch wenn die Bibel zunächst schreibt:
 
Lesung: Und als sie nach Bethlehem hineinkamen, regte sich die ganze Stadt über sie auf.
 
Predigerin: Kein Wunder, in dieser biblischen Geschichte verpartnern sich nämlich zwei Frauen. Da regt sich heute auch mancher drüber auf. Und doch wird ihr Ja-Wort zum Segen für viele Paare, die sich treu bleiben wollen bis zum Tod.
 
Folie: Hochzeitspaar unter dem Regenbogen  /Lied: Vertrau den neuen Wegen 3

Engel bringt Trauringe zu Maria und Josef, dann Ringwechsel:


Lesung Ruth sagte: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Nur der Tod wird mich und dich scheiden.“
(Adam und Eva gehen ab)
Bild: Davidsstern
 
Predigerin: Doch bevor der Tod sie scheidet bekommt Ruth noch ein Kind, den Obed. Das wird der Großvater von dem König David.  Aus diesem königlichen Stamm wird dann später auch Jesus geboren, jedenfalls wenn man Josef als Vater annimmt. Seine Mutter ist das 14 oder 15jährige Mädchen Maria – die Jungfrau Maria.
Hier sehen wir ein paar Bilder davon.
 
Bilder: Krippenspiel/Musikeinspielung Tochter Zion   (Das Krippenspiel dazu befindet sich am Ende dieses Textes)
 
Predigerin: Ob der Tod Maria von Josef geschieden hat? Oder das Schicksal?. Wir wissen es nicht. Als der junge Mann Jesus öffentlich auftritt, hören  wir von seinen irdischen Vater nichts mehr. Aber dafür hat er einen Vater im Himmel, seinen „Abba“. Weil Jesus, damals zwar ein Mann war, aber genauso gut eine Frau sein könnte spielt  den heute die Chantal. Und  das ist Jan, Kurzform  von Johannes und der spielt jetzt auch: Johannes den Täufer.
Hier sehen wir ihn in seinem Element und Chantal kommt dazu.
Bild: Jan und Chantal
 
Bild: Schwarz mit Sonne
(Johannes baut aus den Hockern einen Taufstein, Jesus tritt dazu)
 
Lesung: In jener Zeit kam auch Jesus aus Nazareth in Galiläa zu Johannes und ließ sich im Jordan von ihm taufen.
(Taufszene)
 
Lesung: Als er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabkam. Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: »Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Freude.«
Danach wurde Jesus vom Geist gedrängt, in die Wüste hinauszugehen. Dort blieb er vierzig Tage und wurde vom Satan versucht.
Bild Dunkle Landschaft
(Lesung der Versuchungsgeschichte)
Versuchungen: 1. Eine Tüte drehen aus kleinen Steinchen. Angedeutetes Rauchen
2.Stapelung  der Hocker übereinander, Hinabblicken wie von einem hohen Turm. „Soll ich Springen“. „Engel“ als Sicherung.
3  Aus Hockern Berg bauen, wie Siegertreppchen.  Darstellung „ich bin der Mächtigste“
 
Predigerin: Vierzig Tage durchlebt er teuflische Versuchungen. Dann weiß er. Die Kraft Gottes liegt in jedem. Sein himmlischer Vater ist der Gott aller Menschen. Jeder Mensch ist ein Kind Gottes. Jesus macht sich auf zur Kommunion, zur Gemeinschaft mit allen Menschen. Er redet mit ihnen isst und trinkt..  Und das machen wir jetzt auch in einer Pause von 10 Minuten.
Folie: schwarz
Während der Pause wird das Tuch für das Schattenspiel gespannt. Lichtquelle, Requisiten etc.
Pause
 
Predigerin: 12 von ihnen hat er sich besonders erwählt. Hier sehen wir ihn bei der Berufung der ersten Jünger und Jüngerinnen: Simon Fischer  gespielt von Jason, Maria Magdalena gespielt von Anna-Lena und Levi Zöllner gespielt von Nicklas.
 
Simon Fischer: Flucht vor sich hin, die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen,   stinkende Netze, …  aber von irgendwas muss man ja leben.
Jesus schaut ihm zunächst zu, Blicke begegnen sich, Er fängt einen Fluch auf, lacht
Dann Simon zu Jesus: Hast du etwa einen besseren Job für mich?
Jesus: Klar – wie wär’s mit Bundeskanzler, oder Papst?
(Bild von der Wahl Jasons zum „Bundeskanzler“)
Simon Fischer :       Beschissener Name
Jesus: Ich nenne dich Petrus, das heißt Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.
 
Levi Zöllner: Hält Geldsack hoch, zu Maria Magdalena: Geld, GeldKomm mein Täubchen….
Magdalena: Rühr mich nicht an ….
Jesus: Was ist denn hier los?
Levi Zöllner: Sie wird schon kommen, wenn sie das Geld sieht.   . Hat ja sonst nichts außer schönen Beinen  … Komm mein Täubchen aus Magdala.  Schau mal, das Geld von reichen Zöllner Levi.
Magdalena: Rühr mich nicht an.
Jesus: (zu Magdalena): Wer bist du?
Magdalena (zu Jesus): Das gilt auch für dich. Rühr mich nicht an. ….. Flüche auf die Männer  … Rühr mich nicht an.
Jesus: Du bist nicht bloß irgendeine. Du bist  Maria – die Widerspenstige, meine heilige Jungfrau aus Magdala.
Magdalena: Nenn mich wie du willst, aber rühr mich nicht an. Fluch…
Jesus: Maria – ist schon ok. Ich rühre dich nicht an, Versprochen. Folge mir.
Jesus (zu Levi Zöllner): Levi – für mich bist du Matthäus, ein Geschenk Gottes. Du musst dir dein Leben nicht kaufen. Das Wichtigste ist geschenkt.
 
Predigerin: Sieben Dämonen treibt Jesus an diesen Tage aus. Und abends sitzen sie zusammen. Bei Brot und einem Kelch mit Wein kommt noch Judy dazu, seine beste Freundin. Sie wird gespielt von Fabienne.
(Judy kommt, Umarmung, Küsschen mit Jesus, sie bauen aus den Hockern eine Abendmahlsszene)
Predigerin Es wird ein tolles Fest, Nur den Pharisäern und Hohenpriestern gefällt das nicht. Sie werden hier gespielt von Sophie und Florian.
 
Pharisäerin Hanna: Das gibt’s doch nicht: Mit diesen Typen setzt er sich an einen Tisch: Einer Hure, einem geldgierigen Gauner, einem stinkenden Fischer, der noch nie was rechtes gefangen hat, demnächst vielleicht noch ein paar Aussätzige oder HIV-Infizierten. Das ist doch so was von krank.
Jesus: Komm setzt dich dazu. Die Kranken brauchen den Arzt,  nicht die Gesunden.
 
Pharisäerin Hanna (zum Publikum): Ich weiß nicht.
 
Jesus: (steht auf, zum Publikum, deutet auf  seine Jünger): Das da sind meine Mutter Maria, meine Brüder Peter und Matze, meine Schwester Judy. Wichtig ist, dass man seine Familie liebt.
Ich habe keine Bilderbuchfamilie. Mein Vater auf Erden kümmert sich nicht um mich und meine irdischen Halbgeschwister kenne ich nur von Bildern. Dafür habe ich aber eine tolle Mama, einen schlaue Oma von der ich noch viel lernen kann und einen Opa, der sehr nett und lustig ist.
Und dann gibt es da noch meinen wunderbaren Papa im Himmel. Der kümmert sich eigentlich immer um mich, er hört mir zu und  weiß meist schon was ich brauche, bevor ich ihn darum bitte. Häufig schickt er mir jemand. Ich weiß dann sofort: das ist mein Bruder, das ist meine Schwester, auch wenn das so Leute sind wie die hier. Erst mal ziemlich krank, aber sie werden heil. Ich bin glücklich eine solche Familie zu haben.
 
Predigerin: So zieht er drei Jahre durch das Land,  heilt Kranke, stillt Stürme, ißt, trinkt und feiert, diskutiert mit den Pharisäern, sammelt Geld für die Armen.
Als er zum Passahfest nach Jerusalem geht glauben viele, dass er der neue König der Juden ist – der Messias.  
Sie jubeln im zu. Doch die Hohenpriester und die Pharisäer haben Angst.
 
(das nächste evtl. als Schattenspiel)
 
Kaiphas zu Hanna: Nicht wieder so eine Randale zum Fest wie letztes Jahr. Ein Anschlag, zwanzig Tote wegen diesen Terroristen.
Hanna: Bis jetzt ist es hier ruhig geblieben. Nur dieser Wanderprediger aus Galiäa macht uns Sorgen.
Kaiphas: Was ist mit hm?
Hanna: Das Volk jubelt ihm zu. Manche sagen, er sei der Christus, der neue David.
Kaiphas: Nicht schon wieder so ein Idiot.
Hanna: Es geht das Gerücht, er sei der Sohn Gottes.
Kaiphas: Nur der Kaiser in Rom darf sich so nennen. Wofür hält dieser Mensch sich?
Hanna: Jedenfalls ist  er gefährlich. Wir sollten ihn zum Fest aus dem Verkehr ziehen. Es ist besser, wir opfern einen, als wieder so viele Todesopfer wie letztes Jahr
Kaiphas: Wie kommen wir an ihn ran?
Hanna.  Schwierig, .. der Kerl ist ziemlich schlau.
 
(Schattenspiel: dunkle Schatten versuchen Jesus während der folgenden Szene  zu fangen)
Predigerin: Zur gleichen Zeit in Bethanien. Jesus sitzt mit seinen Jüngern und ein paar anderen zu Tisch. Da geschieht das:
 
Maria Magdalena nähert sich Jesus mit Salböl.
 
Maria:  (sie gießt das Salböl über Jesus. Erst Ruhe, dann Aufruhr.
Matthäus: Was rührst du ihn an. mit so teurem Öl.: Das Zeug ist dreißigtausend Euro wert.
Judy: (voller Eifersucht) Wieso berührt sie dich? Wir könnten das Zeug  verkaufen und so vielen armen Menschen helfen.
 
Jesus: Lasst sie, sie hat ein gutes Werk getan. Sie hat mich berührt und gesalbt für das was kommt.
 
Maria weint, geht dann. Jesus folgt ihr, tröstet sie.
 
Judy: Soviel Geld zu verschwenden, alles auf den Kopf gehauen. Unmöglich. Und so was soll mein bester Freund sein.
 
Hanna (kommt aus dem Schatten hinter dem Vorhang zu ihr geschlichen): Hallo Judy, ich wüsste da, wie du doch noch zu dem Geld kommst. Wie wär’s, wir bieten dir die Silberlinge für das Öl. Du lieferst uns dafür  den Kopf,  auf den das Öl gegossen wurde.
 
Judy: empört: Niemals. Er ist mein bester Freund. Er ist der einzige, den ich küsse.
Hannas: Aber natürlich Judy, Freunde sind etwas Wunderbares.  Ohne Freunde kann man nicht richtig leben. Klar, das verstehen wir. Aber die Silberlinge kannst du dir trotzdem verdienen, wenn du einfach ein paar …. ähäm, … sagen wir mal … ehem .. Diener von uns zuschauen lässt, wenn du deinen besten Freund mit einem Kuss begrüßt. Er ist doch jetzt der Gesalbte, der Christus, und wenn er wirklich auch der Sohn Gottes ist, dann kann ihm doch nichts zustoßen. Gott wird schon seine Engel senden, die ihn beschützen. . Oder?
 
Musik: invisible connections
(Hannas verschwindet hinter dem Vorhang, man sieht ihren Schatten, Judy schwankt, geht dann auch hinter den Vorhang)
 
Es wird Nacht, Pantomime, die Jünger kommen, nehmen  Hocker und gehen hinter den Vorhang. Darstellung der Passion als Schattenspiel, 1. Jesus betet, 2. Judy kommt mit Soldaten. 3. Kuß, 4. Kampf, 5. Jesus vor Kaiphas, 6. Folterung, auspeitschen, 7. Jesus trägt das Kreuz 8.Weg nach Golgatha.9.Kreuzigung. Jesus in der Mitte, „Adam“ rechts, „Eva“ links. Soldat vor dem Kreuz.
 
Lesung: Und als sie kamen an die Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und zwei Verbrecher mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken. Einer der beiden lästerte und sprach: Bist du der König der Juden, so steig vom Kreuz herab. Dann wollen wir an dich glauben. Der andere aber sprach:
Adam: Wir empfangen, was unsere Taten verdienen, dieser Jesus aber hat nichts Unrechtes  getan. Jesus, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst
Jesus: Wahrlich ich sage dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Jesus: Vater, Vater ….  (er stirbt, dazu Adam und Eva, Judy erhängt sich)
Licht aus. dann Paradiesesbild vom Anfang klein eingeblendet, aus)
 
Predigerin: Diese Geschichte von himmlischer Liebe könnte hier zu Ende sein.  Sie kann aber auch weitergehen.  (eine Kerze wird entzüdnet)
Sprechen wir seine Worte weiter, heute und immer wenn jemand gestorben ist, den wir geliebt haben: . Vater, Vater unser im Himmel. …
Alle: Vater unser….  Amen (Stille, Nebel)
 
Gesang aus dem agnus dei: Dona nobis pacem
(Währenddessen, leiser Umbau)
 
Nachspiel
 
Maria geht zum Grab/Schatten, weint.
Jesus (als Schatten hinter ihr, sodass der Vorhang sie noch trennt) Frau, warum weinst du?
Maria: Ich verstehe das alles nicht. Wo ist er hin, der Sinn meines Lebens?
Lesung: Und der Vorhang im Tempel zerriss mitten durch. (Nebel, Schattenspielvorhang öffnet sich/fällt herunter.
Jesus: Maria
Maria: Jesus. (sie will ihn umarmen)
Jesus (mit einem Lächeln, ahmt Magdalen nach): Rühre mich  nicht an!
Maria: Hey, das ist mein Text!
Jesus: Genau – ich übernehme jetzt deine Rolle, und du die meine. Geh zu meinen Jüngern und sage ihnen: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Ihr sollt euch freuen und eure Freude soll euch niemand  nehmen.
Predigerin: Amen – so sei es!
Gospel: Amen
 
Verbeugungen
2Jesus und Judy, Händereichen
4Matthäus und Maria Magdalena, Geld wegwerfen
6Kaiphas und Petrus
8Pharisäerin Hannas und Predigerin
10Adam und Eva
12Engel und  Johannes
14 Technik und Statisten
 
Bilder von der Gruppe – Musiknachspiel




Krippenspiel 2012 "die uralte Geschichte"

das hier vorliegende kleine Krippenspiel wurde als Teil eines Theaterprojektes "die uralte Geschichte" zu Weihnachten 2012 aufgeführt, abfotographiert un als Diashow in das Bibelspiel "die uralte Geschichte" integriert


13 Mitwirkende
Maria
Josef
Bote
Hirtin Ruth
Hirte Noah
Hirte Abraham
Hirte David
Wirt
Engel
Kaspar
Balthasar
Melchior
Sprecher



Lesung:
(Lukas 2, 1) Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
 
Bote des Kaiser:  Befehl des Kaisers Augustus.  Ein jeder Mann  muss sofort in die Stadt seiner Vorfahren gehen und sich in die Steuerliste eintragen lassen.. Wer nicht gehorcht, wird mit dem Tode bestraft.
 
Josef: Ich muss bis nach Bethlehem. Der Kaiser hat es befohlen. Es ist ein weiter Weg, ein dorniger Weg, voller Gefahren. Maria, es ist vernünftiger wenn wir uns trennen und du zu Hause bleibst.
Maria: Ach Josef, mein Herz sagt etwas anderes. Ich will mit dir gehen. Es wird sich schon ein Platz finden für unser Kind. Ich weiß, er wird groß sein wie der König David, ein Hirte für sein Volk. Er wird Frieden bringen. Der Engel hat es gesagt. Ich hab keine Angst. Ich fürchte mich nicht. Ich habe Gottes Hilfe in mir. Ja, so will ich ihn nennen: Jesus – Gott hilft.
 
Sie ziehen nach Bethlehem.
 

Bethlehem

Hirtin Ruth: (Ruth 1,19) So gingen die beiden miteinander, bis sie nach Bethlehem kamen. Und als sie nach Bethlehem hineinkamen, regte sich die ganze Stadt über sie auf.
 
Der folgende Text „Tratsch in Bethlehem“. kann aus den Kirchenbänken heraus gesprochen werden, dabei mit dem Finger auf Maria und Josef zeigen. …Wen schleppt der Josef denn da an  ...
eine Ausländerin …mit Kopftuch … Und hochschwanger
Also die in einem solchen Zustand noch auf eine solche Reise mitzuschleppen.
Mir kommt sowas nicht unters Dach. Wir haben keinen Platz für euch.
 
Maria zu den Leuten: Ach bitte –vielleicht ist es  ein Kind Gottes.
 
Wirt tritt dazu: Du hier nix Sozialhilfe, nix unser Geld  ausgeben. Du müssen arbeiten. Da drüben Stall! ausmisten! Ochse füttern! Auf Esel aufpassen!  Nix viele Kinder kriegen und Kindergeld kassieren!  Kapito?
 
Maria und Josef gehen zum Stall

Josef: Ich hätte nie gedacht, dass ich mich in der Stadt der Vorfahren so fremd fühle.
Maria: Gehen wir halt in den Stall zu Ochs und Esel. Vielleicht wird es ja doch noch unser Paradies.  Das Kind kommt.
 
Der Vorhang geht hoch, Geburtsszene im Dunkeln
 
die Hirten und Weisen

Hirte Noah: Weißt du was David, manchmal denke ich, wir leben doch im Paradies.
Hirte David: Hä, Noah - wie kommst du denn darauf?
Hirte Noah: Dass es uns überhaupt noch gibt. Dass wir hier mitspielen können. Dass da wieder ein grüner Baum steht. Das ist doch ein ganz besonderer Baum.
Hirte David: Hä – ich seh nur ne alte Fichte.
Hirte Noah:( wendet sich zu Hirte Abraham) Abraham, schau doch mal, da sind Sterne dran und Äpfel und kleine Lichter.
Hirte Abraham: Ach Noah, du hast nur zu viel Wein getrunken. Da siehst du so was.
Hirtin Ruth: Meinst du etwa, irgendjemand würde für uns hier den Wald besonders schmücken.
Hirte Abraham:  Aber es stimmt, jetzt sehe ich es auch: Hier hat jemand ne Fichte geschmückt.
Hirtin Ruth:  Aber bestimmt nicht für uns.
Hirte Abraham: Es ist doch immer wieder die gleiche, uralte Geschichte. Nur Unheil: Meine Frau ist alt, so gut wie tot und wir haben keine Kinder. (dann zu Ruth). Ach Ruth, es ist so schwer wenn man keine Hoffnung mehr hat.
Hirtin Ruth:  Ja Abraham, du hast recht. Bethlehem, Haus des Brotes, heißt die Stadt hier. Aber es gibt kein Brot für mich. Ich bin arbeitslos. Ich habe kein Geld und keine Aufgabe. Da ist nichts, was dem Leben Sinn gibt. Aber irgendwie hoffe ich doch noch auf ein Wunder.
Hirte David: Du Glückliche. Ich habe viel zu viel Arbeit. Der kleine David soll hier alles machen, und alle wollen sie was ihm. Ich pack das nicht mehr. Ich bin so leer und ausgebrannt.
Hirte Noah: Und ich bin Noah der Säufer, Erfinder des Weines und immer am Ertrinken in einer Sintflut -  suchtkrank. Aber hinter der Sucht steckt die Sehnsucht nach wirklichem Leben, nach den bunten Farben des Regenbogens. Wo gibt es das?
Hirte Abraham: Meine Sara ist weg, mit nem anderen. Seit der Scheidung bin ich nur noch ein halber Mensch – ich habe alles  vermasselt, und ich bin selber schuld.
Hirtin Ruth: Überschuldet - wer gibt uns noch eine Chance?


Engel erscheint.

 
Engel: (Lukas 2,10.11) Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;  denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Hirte Abraham: Ich glaub ich träum  das alles nur. Ein Kind in einer Krippe. Mein Kind, der Heiland?
Hirtin Ruth:  In Bethlehem?
Hirte David: Christus, in meiner Stadt?
 
Sie gehen zum Stall. Bringen Licht mit einer Lampe, Decken das Kind mit einem Fell zu, geben Maria und Josef ihr Brot.  Dann:

Hirte Abraham: Der Heiland, mein altes Hirtenfell hat ihm das Leben gerettet. Das Kind wäre ja glatt erfroren ohne mein  Fell.
Hirte David: Und meine Lampe hat ihm erst Licht gebracht. Die hatten ja noch nicht mal Licht im Stall.
Hirtin Ruth: Und mein letztes Brot. Hast du gesehen, wie Maria mein Brot verschlungen hat? So hungrig war die.
Hirte Noah. Und meine Flasche. Ich habe den Schnaps ausgeschüttet,  Wasser  geholt und sie ihnen geschenkt. Die wären ja glatt verdurstet  ohne mich.
Alle Hirten jubeln: Wir haben den Heiland gerettet, wir haben die Welt gerettet!
 
Sprecher:  Und die Hirten verkündeten ihre große  Heldentat in ganz Bethlehem und die es hörten wunderten sich und ihre Heldentat wurde immer größer. Am Ende hatten sie gar Gott gerettet, der als  kleines Kind zur Welt gekommen war. Doch die Freude dieser Heiligen Nacht wich der Ernüchterung, noch bevor es hell wurde,
 
Hirtin Ruth: Aber jetzt haben wir selber nichts mehr.
Hirte Noah: Und wir haben das Kind nur für eine Nacht gerettet.
Hirte David: Mit unserer Macht ist nichts getan, wir sind mal wieder verloren.
 
Sprecher: Als sie gerade so wieder in alter Depression versinken wollten, da leuchtet am Himmel ein neuer Stern über der uralten Geschichte.  (Stern geht an)

Folie 28 Stern
 
Hirte Abraham: Seht – noch ein Himmelszeichen! Und schaut, da kommen drei Menschen.
Hirte Noah: Aber das sind  ja meine Söhne, Sem, Ham und Japhet.
Hirtin Ruth:  Oder die drei Weisen aus dem Morgenland.

Kaspar: Aus fernem Lande kommen wir und suchen nach Frieden für Mensch und Tier.
Balthasar: Wir erforschen die Atome, Planeten  und Sterne im Weltenall,
blicken in der Zeit zurück bis zum ersten Knall,
wir wollen die Erscheinungen verstehen,
und sind bereit, dafür auch weite Wege zu gehen.
 Melchior: Ein neuer Stern hat uns hier hergebracht,
doch nun stehen wir  hier in finsterer Nacht,
wir wollten wissen, was die Welt
im Innersten zusammenhält.
Kaspar: Wir spüren, wir sind kurz davor das Geheimnis zu verstehen
und müssen nur noch zwei, drei Schritte gehen.
Balthasar: Und laufen doch seit Stunden nur im Kreise.
Melchior:  Wir wissen nichts, wir große Weise.
 
Hirte Abraham: Geht mal darüber,  wir haben dort schon vor Stunden
In einem Stall etwas gefunden
 
Weise gehen zum Stall:
 
Kaspar: Das Weltenall in einem Stall,
Balthasar: Die größte Macht in so was Kleinem
Melchior: Ach wer hätte das gedacht:
Liebe – die größte Himmelsmacht.

 
Gemeinsam: So segnen wir nun dieses Kind und alle, die seine Jünger sind.
 
Kaspar: (Die Sprüche Salomos, Kapitel 2,10-11)  Weisheit wird in dein Herz eingehen
Balthasar:  Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein.
Melchior:  Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.
 
Lesung: (Lukas 2, 51.52) Und Maria, seine Mutter, behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und bei den Menschen
 
Schlussbild,  Krippe in der Mitte mit Maria und Josef. Die Hirten sind links, die Weisen rechts, die Cherubim umrahmen die Szene  
 
Sprecher:  eine neue Geschichte beginnt in dieser Heiligen Nacht. Heute daran mitgewirkt haben ..
 
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